Rehabilitation
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 Die unsichtbare Behinderung

Eine Hirnverletzung ändert das Leben eines Menschen schlagartig und nachhaltig. Der Weg zurück in ein grösstmöglich selbstgestaltetes Leben ist ein beschwerlicher Prozess, der sich über Jahre hinziehen kann. Er erfordert nicht nur viel Kraft und Anstrengung der Betroffenen, sondern auch den Einsatz und das Zusammenwirken verschiedener Spezialistenteams (Ärzteschaft, Pflegedienste, therapeutisch ausgebildete Fachpersonen, Neuropsychologie, Berufsabklärung, Berufsberatung usw.) für ein gemeinsames Ziel: Die bestmögliche soziale und berufliche Wiedereingliederung.

Das ZBA kann Bindeglied sein zwischen der bereits erfolgten körperlichen Rehabilitation und der Eingliederung ins Berufsleben.

Im beruflichen Bereich liegt das Schwergewicht denn auch während eines ZBA-Aufenthaltes. Die möglichen Folgeschäden einer Hirnverletzung wie veränderte Denkprozesse, durcheinander geratene Emotionen, körperliche Beeinträchtigungen haben meist zu einer Verunsicherung über die eigenen Möglichkeiten geführt. Im geschützten Arbeitsumfeld und in sorgfältiger Begleitung von Eingliederungsfachpersonen erfolgt eine persönliche Standortbestimmung. Mit der zurückgewonnen Sicherheit und Klarheit wird der weitere Berufsweg begehbar.



 
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