ZBA Luzern
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Henne oder Ei?

Eduard Mörike (1804–1875)

Die Gelehrten und die Pfaffen streiten sich mit viel Geschrei, was hat Gott zuerst erschaffen –
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen – erstlich ward ein Ei erdacht, doch weil noch kein Huhn gewesen – darum hat's der Has' gebracht!


Auch am ZBA wird der Osterhase mit grosser Vorfreude erwartet. Die liebevoll und sorgfältig gestaltete Osterdekoration zeigt: Hier soll der Arbeitsort nicht nur fachlich überzeugend ausgestattet sein, sondern auch einladend und inspirierend wirken.

Traditionen und Rituale sind uns wichtig. Sie geben Sicherheit, stiften Identität und schaffen ein Gefühl der Zugehörigkeit. Über das Jahr verteilt finden am ZBA verschiedene Anlässe statt, bei denen wir gemeinsam mit den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden feiern und uns kulinarisch verwöhnen lassen.

So findet auch in diesem Jahr vor Ostern ein Brunch statt, der Raum für einen Moment des Innehaltens und den Genuss vielfältiger Leckereien bietet.

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Schliesslich wie im Gedicht der Osterhase für eine freudige Lösung sorgt, entsteht auch bei uns am ZBA durch Gemeinschaft, Rituale und festliche Momente eine besondere Atmosphäre. Sie soll den Arbeitsalltag bereichern und dafür sorgen, dass sich Menschen hier wohl und aufgehoben fühlen.


29. April 2026 – ZBA öffnet Türen

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